Abenteuer Pamir-Highway und Wakhan-Tal

Flagge Tadschikistan

Abenteuer Pamir-Highway und Wakhan-Tal

Folgen Sie uns auf einer Reiseroute abseits der ausgetretenen Touristenpfade durch die Hochtäler des Pamir. Einmalige Landschaften und eine äusserst gastfreundliche Bevölkerung erwarten Sie! Grossenteils führt die Reise entlang der Grenze zu Afghanistan und mit etwas Glück haben Sie sogar die Gelegenheit, einen der Grenzmärkte zu besuchen, die zwischen Tadschiken und Afghanen abgehalten werden. Durch das Wakhan-Tal erreichen Sie die Hochebenen und reisen über den Kisil Art-Pass nach Kirgistan weiter. Ein Abenteuer der Superlative!
Daten
ab Preis in CHF p.P.
Termine & Preise
tägliche Anreise
Daten
ab Preis in CHF p.P.
01.05.2019 - 30.09.2019
ab CHF 2‘970
Reisezentrum
Assistant Product Manager Europas Osten & Schottland
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Reiseprogramm
Abenteuer Pamir-Highway und Wakhan-Tal

1. Tag Die Hauptstadt Tadschikistans
Ankunft in Duschanbe während der Nacht und Fahrt zu Ihrem Hotel. Zum Mittagessen werden Sie in einem traditionellen Teehaus erwartet, bevor Sie am Nachmittag die Stadt erkunden. Sie besuchen den Stadtpark mit dem Denkmal des Dichters Rudaki und das Nationalmuseum.(M)

2. Tag Die Festung Hissar
Am Morgen besuchen Sie den geschäftigen Shohmansur- Basar, der wegen dem grossen Angebot an Gemüse auch «Grüner Basar» genannt wird. Gut gelaunte Händler verkaufen alles, was man für den Alltag braucht. Probieren Sie unbedingt die bekannten Aprikosen, je nach Saison frisch oder getrocknet! Nach dem Mittagessen bringt Sie ein Ausflug zur ausserhalb der Stadt gelegenen Festung Hissar. Das noch gut erhaltene Nordportal, zwei Koranschulen und eine Moschee zeugen von der früheren Bedeutung des Ortes. (F, M)

3. Tag Auf dem Pamir-Highway
Sie verlassen die Hauptstadt und fahren auf dem Pamir-Highway in Richtung Osten. Die legendäre Strasse wurde in den 40er Jahren eröffnet und verbindet die kirgisische Stadt Osh mit Duschanbe. Grosse Gebiete, wie das Pamir-Hochplateau um Murghab, wurden erst mit dem Bau der Strasse zugänglich und besiedelt. Ein erster landschaftlicher Höhepunkt ist die Aussicht auf das riesige Norak- Reservoir, einer der grössten Stauseen des Landes. Auf der Weiterreise bestimmen schroffe Berge die Landschaft. Abends erreichen Sie die Kleinstadt Kalai Khumb, welche direkt an der afghanischen Grenze liegt. (F, M, A)

4. Tag Dem Pandsch-Fluss entlang
Spektakuläre Serpentinen führen auf einen Bergkamm, wo Sie die Ruinen der Stadt Karon besuchen. Die Weiterfahrt führt dem engen Tal des Flusses Pandsch entlang. Der Fluss bildet die Grenze zu Afghanistan. Der Unterschied ist erstaunlich: Sie fahren auf einer geteerten Strasse durch Dörfer mit Stromanschluss. Auf der anderen Flussseite existieren lediglich Eselspfade und einfachste Lehmbauten. Am späteren Nachmittag erreichen Sie Khorog, den Hauptort der autonomen Provinz Gorno-Badakschan. (F, M, A)

5. Tag Khorog
Die Stadt wurde im späten 19. Jahrhundert gegründet, als der Emir von Buchara, der russische Zar, der Schah von Afghanistan und die Briten um Einfluss in der Region kämpften. Auf 2200 m über Meer gelegen, besuchen Sie den zweithöchst gelegenen Botanischen Garten der Welt. Zudem besichtigen Sie das lokale Museum und schlendern über den lebhaften Basar. (F, M, A)

6. Tag Ins Wakhan-Tal
Nach Khorog verlassen Sie den Pamir-Highway für einen Abstecher in das idyllische Wakhan-Tal. Unweit von Khorog besuchen Sie heisse Quellen. Gönnen Sie sich ein entspannendes Bad vor der anstrengenden Weiterreise! Bei der Ortschaft Ishkaschim weitet sich das bis dahin enge Tal und Sie erreichen das Wakhan-Tal. Fruchtbare Oasen und Pappeln säumen die Strasse. Das breite Tal wird im Norden vom Pamir und im Süden vom Hindukusch gesäumt. Im Dorf Yamg werden Sie von einer Gastfamilie erwartet, wo Sie übernachten. (F, M, A)

7. Tag Versunkene Kulturen im Wakhan-Tal
Ein voller Tag ist der Erkundung des Wakhan-Tales gewidmet. Einst an einer wichtigen Handelsroute gelegen, haben sich Zeugnisse vergangener Kulturen erhalten. So besuchen Sie die eindrückliche Anlage der Festung Yamchun, die hoch über dem Tal liegt und eine wunderbare Aussicht bietet. Auf einer Anhöhe über dem Dorf Vrang steigen Sie zu den Überresten einer buddhistischen Stupa auf. Interessant ist auch der Besuch eines lokalen Museums, das einem Sufi-Gelehrten gewidmet ist. Die reich verzierte Fassade des Museums wird von Steinbock-Hörnern gekrönt. Noch einmal sind Sie in einem traditionellen Pamiri-Haus zu Gast und erleben die Gastfreundschaft der lokalen Bevölkerung aus erster Hand. (F, M, A)

8. Tag Zum Bulunkul-See
Ihre Weiterreise führt durch ein trockenes Tal aus dem Wakhan hinaus. Im Frühling und im Herbst können Sie mit etwas Glück Kamelkarawanen auf der afghanischen Seite beobachten. Bilder aus längst vergangener Zeit scheinen lebendig zu werden! Sie erreichen das Pamir-Plateau, das auf über 3700 m ü. M. liegt, und sind nun wieder auf dem Pamir-Highway unterwegs. Während Sie im Wakhan- Tal bei Pamiris zu Gast waren, treffen Sie auf dem Hochplateau auf Kirgisen. Am Nachmittag legen Sie am Ufer des riesigen Yashikul-Sees einen Stopp ein, bevor Sie von Ihrer Gastfamilie am Bulunkul- See erwartet werden. (F, M, A)

9. Tag Das Pamir-Plateau
Sie folgen dem Pamir-Highway weiter durch die karge und trockene Landschaft über das Pamir- Plateau. Immer wieder begegnen Ihnen kirgisische Hirten mit ihren Ziegen- und Schafherden. Zudem treffen Sie auf die wolligen Yaks, die sich in dieser Höhe wohlfühlen. Heute passieren Sie mit 4314 m den höchsten Punkt Ihrer Reise. Über Alichur erreichen Sie die Kleinstadt Murghab, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt auf dem Pamir- Highway. Spannend ist der Besuch des lokalen Marktes, der in Transportcontainern eingerichtet ist. Der Wind fegt durch die staubigen Strassen und die Lehmhäuser ducken sich an einen Hügel, als ob sie Schutz vor der harschen Umgebung suchten. Sie übernachten das letzte Mal auf tadschikischem Boden in einem Hotel. (F, M, A)

10. Tag Nach Kirgistan
Karge, weite Landschaften, gesäumt von Schneegipfeln, prägen Ihre Weiterreise. Auf der rechten Strassenseite sehen Sie den chinesischen Grenzzaun, der in der Einsamkeit seltsam anmutet. Sie folgen dem Ufer des riesigen Karakul-Sees, bevor die Strasse zuerst über den 4230 m hohen Uy Bulok- Pass und schliesslich über den 4280 m hohen Kisil Art-Pass führt. Hier verlassen Sie Tadschikistan und fahren durch Niemandsland, das nur von zahlreichen Murmeltieren bewohnt wird, zum kirgisischen Zoll. Die Strasse führt aus dem Gebirge hinaus auf eine grüne Hochebene, die in starkem Kontrast zur kargen Landschaft der letzten Tage steht. Über die Dörfer Sary Tash und Sary Moghul fahren Sie zum Fusse des Peak Lenin, wo Sie in Jurten übernachten. (F, M, A)

11. Tag Am Fusse des Peak Lenin
Ein voller Tag steht Ihnen für Wanderungen im Schatten mehrerer Sechs- und Siebentausender zur Verfügung. Oder lassen Sie im gemütlichen Jurten-Camp einfach die Seele baumeln! (F, M, A)

12. Tag Nach Osh
Durch eine idyllische Landschaft und entlang unzähliger Serpentinen führt die Weiterreise in die Stadt Osh. Hier schlendern Sie ein letztes Mal über einen quirligen Markt und geniessen die Aussicht auf die Stadt vom Suleiman-Berg aus. (F, M, A)

13. Tag Individuelle Weiterreise
Von Osh aus bietet sich die Möglichkeit über Land durch Kirgistan oder nach Usbekistan weiterzureisen. (F)

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