`SF Leserreise Armenien und Georgien ab Yerewan | Knecht Reisen

SF Leserreise Armenien und Georgien ab Yerewan

Zwischen Ararat und dem Grossen Kaukasus verläuft die Grenze zwischen Orient und Okzident. Entdecken Sie mit uns Armenien und Georgien. Die zwei alten christlichen Kulturen gleichen sich und sind doch so unterschiedlich. In beiden Ländern haben sich eigene Kirchen und Sprachen entwickelt. Gemeinsam haben sie eine Vielfalt an Landschaften, eine köstliche Küche und die überwältigende Gastfreundschaft!

Reisedaten:
11.06.-23.06.22
10.09.-22.09.22
25.09.-07.10.22
SF Leserreise Armenien und Georgien ab Yerewan
ab CHF 3235.– / pro Person
ab Jerewan bis Tiflis
Highlights:
- Besichtigung des in der Nähe der armenisch-türkischen Grenze gelegenen Klosters Chor Virap.
- Sewansee - der blauen Perle Armeniens
- Kutaissi Besuch der Gelati Klosterkomplex (12.Jh) mit der dazugehörigen Akademie (UNESCO Weltkulturerbe)
- Eine Wanderung zu der auf 2.170m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeitskirche
Icon calendar 13 Tage / 12 Nächte

Reiseprogramm

1. Tag Anreise

Linienflug nach Jerewan.

2. Tag

Nach der Landung werden Sie in der Ankunftshalle erwartet von Ihrer Reiseleitung und zu Ihrem Hotel gefahren. Nach dem Frühstück im Hotel machen Sie sich während einer Stadtrundfahrt mit Jerewan bekannt. Während einer Panoramatour besichtigen Sie die bedeutendsten Einrichtungen der Stadt, und hören uns dessen Geschichte. Weiter geht es mit der Besichtigung der Schatzkammer der alten Handschriften – Matenadaran. Sie fahren zum Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche in Etschmiadsin. Besichtigung der Hauptkathedrale, gebaut 301-303, gleich nach der Einführung des Christentums im Jahre 301 als Staatsreligion in Armenien. Unseren ersten Abend in Armenien feiern wir gemeinsam in einem traditionellen Restaurant, wo wir mit einem reichen Tisch voll von armenischen Gerichten erwartet werden. Übernachtung in Jerewan (F, A)

3. Tag Garni und Geghard

Weiter geht es zum heidnischen Tempel in Garni (1.Jh.n.Ch.) und zum Höhlenkloster Geghard (12.-13.Jh.). Bezaubernd schön ist das Höhlenkloster Geghard, wo nach einer alten Überlieferung die Speerspitze des römischen Legionärs, auf althebräisch "geghard", im 4.Jh. gefunden und bis zum 18.Jh. aufbewahrt wurde. Das Höhlenkloster und die Schlucht von Garni (Asatschlucht) sind Werke des UNESCO-Weltkulturerbes. Worauf sind die Armenier am meisten stolz, auf ihren weltberühmten Kognak, Sie erfahren nach einem Besuch der Kognakfabrik, wo Sie die Möglichkeit haben, 2 Sorten des berühmten armenischen Kognaks zu verkosten. Übernachtung in Jerewan. (F, M)

4. Tag Chor Virap und Norawank

Ganztägige Fahrt in südliche Richtung. Unterwegs sind Besichtigungen von interessanten historisch-architektonischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten geplant, darunter die Besichtigung des in der Nähe der armenisch-türkischen Grenze gelegenen Klosters Chor Virap. Hier verbrachte Gregor der Erleuchter 13 Jahre in Gefangenschaft, bevor er zum Missionar und zum ersten Katholikos Armeniens wurde. Bei schönem Wetter eröffnet sich ein traumhafter Blick auf den imposant in den Himmel strebenden Berg Ararat (5165 m) - den heiligen Berg der Armenier. Sie fahren bei Areni, dem bekanntesten Weindorf Armeniens vorbei. Areni erzeugt jenen trockenen Rotwein, der weit über die Landesgrenze berühmt ist. Weiterfahrt nach Norawank (13.-14. Jh.), zu einem der schönsten Klöster Armeniens, das idyllisch am Ende einer schroff-pittoresken Schlucht eingebettet ist. Die Mittagspause verbringen Sie bei einer einheimischen Familie, dessen Hausherr seine Gäste bestens zu unterhalten versteht. Anschliessend Weiterfahrt nach Dschermuk, einem Kurort Armeniens, wo Sie Ihr Zimmer im sympathischen Hotel beziehen. Übernachtung in Dschermuk. (F, M)

5. Tag Sewansee

Über den Selim Pass gelangen Sie zum ca. 2000 Meter hoch ü.d.M. gelegenen Sewansee - der blauen Perle Armeniens. Unterwegs machen Sie einen kurzen Stopp bei einer Karawanserei aus dem 14. Jh., die ein stummer Zeitzeuge davon ist, dass sich die Seidenstraße einmal auch durch diese Gegend gezogen hat. Nach unendlich scheinenden Kurven kommt endlich der Sewansee zum Vorschein. Er ist die zweitgrößte hochgelegene Süßwasserreserve der Erde. Am Sewansee thront auf einer herrlichen Anhöhe das altertümliche Kloster Sewanawank aus dem 9.Jh. Mehr als 200 Treppen führen hoch zum Kloster. Der Aufstieg lohnt sich, denn vom Kloster aus öffnet sich eine wunderschöne Aussicht über den See und die Gegend mit hohen Bergen ringsum. Anschliessend reisen Sie in die Region Tawusch, die sich durch ihre Flora von den anderen Regionen stark unterscheidet. Hier besuchen Sie das Kloster Hagharzin aus dem 12.-13. Jh., das in einem dichten Wald liegt. Übernachtung in Dilidschan. (F, M, A)

6. Tag Haghpat und Akhtala

In der Region Lori besuchen Sie die Klöster Haghpat und Akhtala (10.-13.Jh.). Haghpat ist ein Denkmal des UNESCO-Weltkulturerbes. Nach einem Mittagessen in Alaverdi fahren Sie zur georgisch-armenischen Grenze, wo Sie problemlos die Grenze passieren. Empfang durch die georgische Reiseleitung. Weiterfahrt nach Tiflis. Übernachtung in Tiflis. (F, M, A)

7. Tag Mzcheta, Uplisziche und Gori

Frühmorgen Fahrt nach Mzcheta und Besichtigung der alten Haupstadt und des religiösen Zentrums Georgiens (UNESCO Welterbe) mit der Dschwari Kirche (6.Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11.Jh.), in der sich der Leibrock Christi befinden soll. Entlang der alten Seidenstraße Weiterfahrt in die Kartli-Region in die Stadt Gori. Besuch der Höhlenstadt Uplisziche (1.Jt v.Ch.), durch die ein Zweig der legendären Seidenstrasse führte. Die Stadtstruktur mit mehreren Straßen, einem Theater und verschiedenen Palästen ist gut nachzuvollziehen. In Gori, der Geburtstadt Stalins, Außenbesichtigung seines Geburtshauses. Weiterfahrt in die Emerti-Provinz in West Georgien, ins Land des Goldenen Vlieses. Abendessen in einem Restaurant. Übernachtung in Kutaissi im Hotel. (F, M, A)

8. Tag Gelati-Satschere – Stephantsminda

In der zweitgrößten Stadt des Landes - Kutaissi Besuch der Gelati Klosterkomplex (12.Jh) mit der dazugehörigen Akademie (UNESCO Weltkulturerbe). Weiterfahrt in die Bergdörfer der Region Imereti. In einem der Dörfer bewundern Sie eine 40 Meter hohe Felssäule mit einem Mönchskloster auf der Spitze: Nur Männer dürfen „die Treppe zum Himmel“, wie die Einheimischen es nennen, hochgehen und die spirituelle Kraft dieses Ortes ergründen. Fotostopp bei der Katskhi-Kirche, die durch ihre ungewöhnliche Architektur fasziniert. Mittagessen bei der einheimischen Familie, wo wir imeretische Weine verkosten. Weiterfahrt nach Stephantsminda. Abendessen und Übernachtung im Hotel. (F, M, A)

9. Tag Gergeti Kirche

Vormittags von Stephantsminda eine Wanderung zu der auf 2.170m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeitskirche (3 ½ Stunden, teilweise unbefestigter Weg). Wenn das Wetter mitspielt, kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus – den Kasbeg (5.047m) erhaschen. Anschließend Fahrt nach Tbilissi. Unterwegs Besuch Ananuri Kloster. Abendessen in einem Restaurant. Übernachtung in Tbilissi im Hotel. (F, M, A)

10. Tag Signagi

Heute besuchen Sie Kachetien, das bekannte Weinanbaugebiet Georgiens. Am Morgen fahren wir zum Nonnenkloster Bodbe (4-8. Jh.), wo die Apostelin Nino begraben liegt. Danach unternehmen Sie einen Spaziergang durch die malerische Stadt Signagi. Die ganze Stadt ist mit einer Doppelmauer und 28 Türmen umgeben. Die Mauer war das Symbol der Freistadt Signagi. Die Häuser sind im klassischen süditalienischen Stil mit typisch georgischen Elementen gebaut. Mittagessen bei einer einheimischen Familie. Weiterfahrt nach Achascheni. Abendessen und Übernachtung in Achascheni im Hotel. (F, M, A)

11. Tag Tsinandali

Am Morgen Weiterfahrt und Besuch der Gremi Burganlage (16 Jh) und der Alaverdi Katherdrale (11 Jh.). Danach Besichtigung eines Fürstenhauses in Tsinandali. Besuch der Mosmieri Weingut Einblick in die georgische und europäische Weinherstellung, die sich voneinander ganz unterscheidet. Mittagessen und Weinverkostung. Rückfahrt über den Gombori Pass nach Tiflis. (F, M)

12. Tag Tiflis

Nach dem Frühstück Stadtbesichtigung: Alt- und Neustadt. Die Stadt hat viele alte Sehenswürdigkeiten zu bieten. Alle interessanten Baudenkmäler in der Altstadt liegen nahe zusammen, so daß diese leicht durch einen kurzen Spaziergang erreichbar sind. Zunächst Besichtigung der Altstadt mit der Metechi Kirche (13.Jh.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen Blick auf den Fluß Mtkwari, die Altstadt und die Umgebung von Tiflis. Vorbei an den Schwefelbädern zur Nariqala Festung (4. Jh.), zur Synagoge und zur Hauptkirche, der Sioni Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino aufbewahrt wird. Weiter zur Antschischati Kirche (6.Jh.), der ältesten Kirche der Stadt. Besuch der Schatzkammer im Historischen Museum (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenes Vlies). (F, M)

13. Tag Rückreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz. (F)

Preise
13 Tage / 12 Nächte ab CHF 3235.– / pro Person